Großes MINTeinander in der Zukunftswerkstatt Buchholz

Vier Monate forschten die Schüler*innen der Wahlpflichtkurse MINT 9 und 10 unter der Leitung von Heiko Hövekenmeier und Ines Thiemann jeweils einmal wöchentlich in der Zukunftswerkstatt, dem außerschulischen Lernort in Buchholz zur Vermittlung von MINT-Themen. Mit großem Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit arbeiteten die Schüler*innen selbstständig in Teams in Projektbereichen wie beispielsweise „Fachinformatik, Metalltechnik oder Elektronik für Geräte und Systeme“. Gleichzeitig erarbeiteten sie sich MINT Basics in den jeweiligen Berufen und entwickelten ihre Kompetenz im MINT Bereich weiter.

Ende November präsentierten die Schüler*innen in ihren Teams auf der Abschlussveranstaltung in der Zukunftswerkstatt die Ergebnisse ihrer mehrwöchigen Projektarbeit verschiedenen Firmen, Eltern, Lehrer*innen und anderen Schüler*innen. Über diese Veranstaltung können Schüler*innen Kontakte zu MINT-Firmen herstellen für einen potenziellen Praktikums- oder Ausbildungsplatz.

Stolz nahmen sie am Ende der Veranstaltung die Zertifikate von der Zukunftswerkstatt für ihre erfolgreiche Projektarbeit entgegen. Die Zertifikate sind ein tolles Plus für aktuelle Bewerbungsunterlagen für Praktikums- oder Ausbildungsplätze.

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DaZ – Lernende werden zu WeihnachtsbäckerInnen

Am 04.12.2023 trafen sich Frau Bannehr, Frau Rautenberg und Frau Sieker mit Daz –Lernenden, um gemeinsam Plätzchen zu backen.

An diesem Nachmittag wurde fleißig Teig zubereitet, ausgerollt, ausgestochen, gebacken und verziert.

Zum Abschluss bekam jeder Schüler eine große Tüte Plätzchen mit nach Hause.

Die Aktion hat allen TeilnehmerInnen viel Freude bereitet.

Fliegen verstehen und ausprobieren – Besuch der TU Harburg

 

MINT-interessierte Schüler*innen des Technikprofils des 10. Jahrganges und der Klasse 10c besuchten gemeinsam mit Holger Lichtinger, Alina Kröger und Ines Thiemann am 07. und 14. November den außerschulischen Lernort „DLR_School_Lab“ der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Wie bereits im letzten Jahr wurden die Schüler*innen einen Vormittag im Labor des „Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)“, einer der modernsten Forschungseinrichtung Europas, auf eine abenteuerliche Reise in die Welt der Luftfahrt mitgenommen. Sie durchliefen vier Workshops, führten eigenhändig Experimente durch und entdeckten so die Faszination der Wissenschaft und Technik.

Natürlich lautete die zentrale Frage: Warum und wie können Flugzeuge überhaupt fliegen? Mit einem Tragflügelmodell untersuchten die Schüler*innen, wie der Auftrieb entsteht und beim Fliegen das Gewicht ausgleicht.

Die Schüler*innen erforschten die Funktion des Windkanals, führten Messungen durch und ermittelten den Cw-Wert, um die „Windschlüpfrigkeit“ eines Flugzeuges zu überprüfen.

In einem Versuchssitz, der an einer Schraubenfeder befestigt ist, wurden freiwillige Schüler*innen in Schwingungen versetzt und anhand der Schwingungsdauer ihr Körpergewicht wie bei Astronauten im schwerelosen Zustand in der Raumfahrt bestimmt.

Im Flugsimulator, einem Nachbau eines Flugzeugcockpits einer Cessna 182RG mit allen erforderlichen Anzeigen und Steuerelementen, konnten die Schüler*innen ausprobieren, wie die Steuerung eines Flugzeugs funktioniert und was Pilot*innen beim Fliegen vom Start bis zur Landung alles beachten müssen.

Wir erlebten gemeinsam spannende Stunden in der TU Harburg – mal ein ganz anderer „Schultag“!

Thi

EWE Schulmobil zu Gast an der Oberschule Neu Wulmstorf

Vergangene Woche war das EWE Schulmobil bei uns an der Schule zu Gast.

Unter dem Motto „Deine Energie für morgen“ bringen die EWE-Schulmobile praxisorientiertes Lernen an Schulen. Alle Schüler*innen  unseres 7. Jahrgangs hatten dabei die Gelegenheit in die Welt der erneuerbaren Energien einzutauchen.

Das EWE Team verwandelte die Räumlichkeiten unserer Schule in eine mobile Werkstätte mit Messkoffern, Medien und Materialien zur Veranschaulichung.

Pro Vormittag hatte jeweils eine 7. Klasse die Gelegenheit das Programm zu durchlaufen.

Nach dem ersten Kennenlernen  wurden die verschiedenen Quellen erneuerbarer Energie besprochen. Nach einer theoretischen Einführung ging es schnell in die Praxis und unsere Schüler*innen begannen mit dem Bau eines Mini – Windrads.

Dabei konnten unsere Schüler*innen ihre technischen Fähigkeiten erproben und schulen. Sie befassten sich mit der Beschaffenheit verschiedener Werkzeuge und konnten anhand des Modellbaus einen praktischen Einblick in den Metallbau und die erneuerbare Energietechnik gewinnen. Sichtlich angetan machten sich alle interessiert ans Werk.

Zum Abschluss wurden verschiedene Messungen durchgeführt. Auf diese Weise konnten die Schüler*innen ihre selbstgebauten Windräder testen.

Ein herzlicher Dank an Ines Thiemann für die Organisation dieser spannenden Woche.

C.Becker